Jahresrückblick und Newsletter Dezember 2020

 

Liebe Freunde und Mitstreiter,

unser Helfernetzwerk hat in diesem außergewöhnlichen Jahr natürlich wie alle anderen Menschen, Gruppierungen und Vereine auch alle Pläne umwerfen und auf die geplanten Veranstaltungen verzichten müssen. Deswegen gab es auch keine Newsletter, geschweige denn Treffen des Helfernetzwerks in diesem Jahr. Aber es gibt uns noch!

Was konnte das Helfernetzwerk in diesem Jahr für die und mit den zu uns geflüchteten Menschen tun?

Das Veranstaltungsteam um Beatrice van den Boom hatte bei seinem Treffen zu Anfang des Jahres einen bunten Strauß an Aktivitäten geplant, die leider nach und nach alle abgesagt wurden. Immerhin hat sich die Gruppe im Sommer nochmal im Garten von Andrea Pfitzner zusammen gefunden. Und dann konnten wir noch kurz bevor die Corona-Infektionen wieder stark anstiegen eine sehr tolle Veranstaltung organisieren:

Einem syrischen Maler und Bildhauer, Fady Elashkar, der seit dem Sommer dieses Jahres in Isernhagen wohnt, konnten wir durch die Corona-bedingte Absage unserer Veranstaltungen unseren Treffpunkt für seine Arbeit zur Verfügung stellen. Im Gegenzug war er bereit, seine Werke dort auszustellen. Gemeinsam mit unserem tollen Veranstaltungsteam und seiner Familie wandelte Fady den Treffpunkt in eine Kunstgalerie um und Ende Oktober hatten wir eine mehrtägige sehr eindrucksvolle Ausstellung – natürlich mit allen Corona-Hygiene-Auflagen. 

Silke von Tippelskirchs Nähgruppe konnte sich natürlich auch nicht mehr treffen, aber einige der Teilnehmerinnen nähen jetzt zu Hause und Silke betreut sie dankenswerterweise bei Problemen individuell. Krisen-angepasst nähte die Gruppe Mund-Nasen-Masken und gab sie gegen eine kleine Spende an Geflüchtete und an den Pflegestützpunkt Grote ab. Eine sehr gute Idee kam von Jinda aus der Gruppe: Sie bringt regelmäßig Masken zu den Schulen für Kinder, die ihre Maske vergessen haben.

Das Radhus, betreut von Ernst Körner und Ulf Preuschoff, konnte während des Lockdowns keine regelmäßigen Öffnungszeiten mehr anbieten. In kleinem Umfang aber schrauben die Herren, unterstützt von Ali und Hassan, abwechselnd weiter an den Rädern und können bei Bedarf auch Räder an Bedürftige abgeben. Und ab und zu gehen auch noch Fahrradspenden ein.

Die Deutschkurse für Frauen, geleitet von Silvia Klaus, Edith Wolter, Heidelore Lehners, Colette Meine und Gottfried Bührer konnten natürlich auch nicht mehr durchgeführt werden, zumal alle Beteiligten zu den Risikogruppen zählen. Aber bis zum August bot Silvia noch Unterricht für einige Frauen per Skype an. Nun haben sie aber alle einen offiziellen Kurs angetreten. Clara Fuhlrott hatte gerade vor dem 1.Lockdown eine schöne Initiative gestartet: Gespräche auf Deutsch mit jungen Geflüchteten, was leider dann auch im Keim erstickt wurde. Gottfried hat inzwischen bekannt gegeben, dass er jetzt mit dem Deutschunterricht aufhören werde. Vielen herzlichen Dank an ihn aber auch an alle anderen Lehrer für die tolle Arbeit! 

Unsere Hausaufgabenhilfe in Isernhagen NB mit Susanne Kuhr und Gottfried Bührer konnte bis nach den Sommerferien nicht stattfinden, weil der Jugendtreff geschlossen war. Aber nach den Ferien war im September wieder Betreuung möglich, bis der Teil-Lockdown uns wieder ausgebremst hat. Heidelore Lehners hat aufgrund ihres Gesundheitszustands die Hausaufgaben-Hilfe im Treffpunkt nicht wieder aufgenommen. Vielen Dank für ihren engagierten Einsatz! Für einige Wochen stellten wir aber den Treffpunkt der Nachhilfegruppe von Frau Süyür für Geflüchtete aus der IGS und Realschule nach den Sommerferien zur Verfügung, bis Frau Süyür dann eigene Räume gefunden hat.

Die Beratung zu Beruf, Ausbildung und Wohnungssuche, die Bernward Hartje über mehrere Jahre so fantastisch durchgeführt hat, ist inzwischen an Martin Grzesik übergeben worden, da Bernward sich durch Krankheit und Umzug bedingt zunächst einmal aus der aktiven Tätigkeit im Helfernetzwerk zurück gezogen hat. Martin verabredet sich notgedrungen telefonisch (0152 59743837) mit den Ratsuchenden und kann  ebenfalls häufig sehr gut helfen. 

Im Februar startete Nina Lemke-Holst (hauptamtlich Mitarbeiterin der Kunstschule Isernhagen) die schon länger angedachte Malgruppe im Treffpunkt. Die Idee, vielleicht auch Erlebnisse mit Bildern verarbeiten zu können, fanden wir toll. Aber leider hat Corona auch diese Aktivität erst einmal nach wenigen Wochen beendet. Mal sehen, ob wir das Projekt noch einmal wieder beleben können.

Nicht zuletzt ist die Betreuung der Geflüchteten immer noch ein Herzstück unserer Tätigkeit. Unsere Betreuer sind nach wie vor engagiert bei der Sache und nebenbei haben sich so einige richtig gute Freundschaften ergeben. Viele Familien haben sich inzwischen so weit eingelebt, dass sie eigentlich keine Betreuer mehr benötigen und man kann sich tatsächlich eher freundschaftlich begegnen.

Fördern konnten wir – das heißt der Verein Helfernetzwerk Isernhagen e.V. - wieder einige Kinder mit Zuschüssen zu Schwimmkursen und zum Fußballcamp beim FC Neuwarmbüchen. 

Ein Runder Tisch, bestehend aus den in der Integrationsarbeit haupt- und ehrenamtlich Aktiven, hat sich 2019 etabliert und trifft sich seitdem regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und zum Erarbeiten von Problemlösungen. Das Helfernetzwerk ist dort vertreten durch Peter Schiermann und mich. Leider verabschiedete sich bei unserer letzten Sitzung Anfang Dezember die Gruppe von „Pro Beruf“, die sich sehr engagiert in der Berufsberatung, aber auch in Sachen Wohnungssuche und Sprachkurs-Vermittlung eingebracht hatte. Die Sprechstunden Montags im Rathaus werden uns sehr fehlen und wir Übrigen werden den Bedarf wohl nicht auffangen können. Aber das Projekt wird leider nicht weiter vom Jobcenter finanziert. Allerdings wird es noch Sprechstunden in Langenhagen und Burgdorf geben, die mit einem Beratungsgutschein des Jobcenters besucht werden können. Einen Flyer dazu hänge ich an diesen Rückblick für Interessierte an. Ebenfalls mussten wir uns von den Mitarbeiterinnen des DRK verabschieden, die die Wohnanlage Seestraße betreut haben. 

Die Gemeinde hat nämlich entschieden, dass die Betreuung der Seestraße ab 1.1.21 von den Gemeindemitarbeitern in Eigenregie übernommen werden soll. Hierfür wurde zum 1.11.20 eine zusätzliche Sozialarbeiterin, Frau Celina Schwarz, eingestellt. Die 3 Sozialarbeiter werden, so ist es zunächst vorgesehen, im rotierenden System zu zweit für mehrere Stunden täglich in der Seestraße vor Ort sein. Bei den Mitstreitern des Runden Tischs bestehen einige Bedenken. So war eine Security zunächst gar nicht vorgesehen. Nachdem Caspo, Grata und wir energisch protestiert hatten, kam es zu einem Gespräch mit der 1.Gemeindedirektorin, Frau Jürgensen, die unsere Bedenken diesbezüglich ernst genommen hat. Es soll jetzt zumindest für 10 Stunden täglich eine Security eingesetzt werden. Allerdings droht dies an der  fehlenden Haushaltsverabschiedung für 2021 vorläufig zu scheitern, wie am 16.12. bekannt wurde. Aber auch die geplante Doppelbesetzung der Sozialarbeiter in der Seestraße, die zur Folge hat, dass die Bewohner der Seestraße den größten Teil des Tages sich selbst überlassen sind, wurde beim letzten Treffen des Runden Tischs noch einmal kritisiert. Es wurde uns aber versichert, dass man die Situation beobachten und das Konzept ggf. anpassen werde. Sowohl das Helfernetzwerk als auch Caspo und Grata sind soweit ausgelastet, dass sie den Bedarf an Betreuung und Beratung in der Einrichtung sicher nicht auffangen können. Immerhin werden die neu ankommenden Geflüchteten immer erst einmal in der Seestraße untergebracht. Bei diesen besteht ein hoher Hilfebedarf. In der Seestraße leben Familien aus den verschiedensten Ländern auf sehr engem Raum zusammen. Konflikte sind vorprogrammiert. 

Unsere Strategiegruppe trifft sich bei Bedarf, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Das letzte Treffen bezog sich zum Beispiel auf den Umgang mit der Situation in der Seestraße und die Tatsache, dass man die Expertise des Runden Tischs bei der Entscheidungsfindung ignoriert hat. Hierzu wurde die weitere Vorgehensweise abgestimmt.

Die Homepage wird weiter von Andrea Pfitzner betreut und Facebook von Beate Roßbach, die auch für die allgemeine Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Und ich, als Projektkoordinatorin werde bei Problemen oder Fragen angesprochen, kann häufig Anfragen an unser großes Netzwerk weiterleiten und erhalte oft sehr gute Angebote aus dem Kreis der Helfernetzwerker. An die WhatsApp-Gruppe der Geflüchteten kann ich Informationen und Angebote weiter geben und Spender und Interessierte zusammen bringen. Das funktioniert prima und ich bin sehr froh über unser großes wunderbares Netzwerk. Man sieht uns zwar nicht immer, aber wir sind immer noch in großer Zahl sehr engagiert tätig.

Demnächst geplant ist ein Workshop für Helfernetzwerker und Runden Tisch zum Thema „Argumentationshilfe im Gespräch mit Verschwörungstheoretikern, Rassisten, Rechtsextremen“, vermutlich wird er digital stattfinden. Wenn der Termin feststeht, werde ich ihn bekanntgeben.

 

Nun wünsche ich allen ein trotz allem schönes Weihnachtsfest und
einen guten Start in das Neue Jahr 2021

Barbara Schindewolf-Lensch


Wer gern gibt, erhält auch viel zurück!


Die kleinen und großen Bewohner der Unterkunft Seestraße haben einen Kalender gemalt und gebastelt, den sie den Mitgliedern des Runden Tisches Integration geschenkt haben. Unser "Kalender 2020 der Herzen" hängt nun im Treffpunkt und kann dort angeschaut werden.


Weihnachtsmarkt in Isernhagen KB (2019)

Und schon ist der Weihnachtsmarkt in Isernhagen KB wieder vorbei. 
In der HAZ Isernhagen ist eine Reportage über die Mitarbeit der Redakteurin Katerina Jarolim-Vormeier erschienen. Auch an unserem Stand war sie aktiv. Hier ein Auszug aus der online-Version, das Foto von uns und der Link dazu. 

https://www.haz.de/…/Isernhagen-Weihnachtsmarkt-in-K.B.-Wol…

"Ausprobiert: Mitgeholfen beim Weihnachtsmarkt in Isernhagen K.B.
Den ganzen Nachmittag stehen und den eisigen Temperaturen trotzen: Wie ergeht es den vielen Menschen, die größtenteils ehrenamtlich auf dem Weihnachtmarkt in Isernhagen K.B. im Einsatz sind? Unsere Mitarbeiterin Katerina Jarolim-Vormeier hat an den Ständen mitgeholfen.
Wie anstrengend ist die Arbeit im adventlichen Budendorf? Das möchte ich am Sonnabend auf dem Weihnachtsmarkt in Isernhagen K.B. herausfinden und helfe deshalb an einigen Ständen mit, an denen Ehrenamtliche im Einsatz sind. Was mich dort alles erwartet, hätte ich nie gedacht.
Erster Einsatz beim Helfernetzwerk Isernhagen
Meinen ersten Einsatz absolviere ich beim Helfernetzwerk Isernhagen. Ich schlüpfe durch die Holztür in die Bude, drinnen ist es richtig eng. Regina Steinmann absolviert dort mit Hazima und Jinda ihre „Schicht“. Das Helfernetzwerk kümmert sich mittlerweile seit sechs Jahren um Flüchtlinge in der Gemeinde.
Auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen Steinmann und die jungen Frauen aus Syrien und dem Irak allerlei Produkte, die sie mir kurz vorstellen. Darunter finden sich Marmeladen, Gelees, Kekse und vieles mehr. Die Preise kann ich mir auf die Schnelle nicht merken, dafür sind es zu viele Waren. Dann steht auch schon die erste Kundin da. Annemarie von Rad kauft ein weihnachtliches Gelee. „Was kostet es?“, frage ich ahnungslos. „Fünf Euro“, antwortet mir Hazima – und der erste Artikel ist verkauft.
Skiunterwäsche und Wollsocken wärmen
Meine Finger sind jetzt schon kalt und ein wenig auch die Füße – und das nach 20 Minuten, trotz Daunenjacke und Winterstiefeln. Ich will wissen, was die Frauen alles tragen, damit sie warm bleiben. „Ich habe gestern gelernt und trage heute Skiunterwäsche und Wollsocken“, erzählt mir Regina Steinmann. Damit die Füße in der Bude nicht ganz so eisig werden, wurden Holzpaletten samt Teppich auf das Kopfsteinpflaster gelegt..."


 

Weihnachtskekse-Backen

am 30. November 2019

 

Der 1. Advent kann kommen! 15 Kinder und ihre Mütter haben heute gemeinsam mit den Aktiven des Helfernetzwerks einen großen Berg leckerer Weihnachtskekse gebacken.

Alle hatten viel Spaß - es war ein wirklich süßer Tag. Die Kinder durften natürlich ihre Kekse mit nach Hause nehmen. Das, was noch übrig ist, gibt es an unserem Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Isernhagen KB am Wochenende des 3. Advent.


 

Auf dem Roten Faden - so war unser Besuch in Hannover:

 

Bei herbstlichem, aber trockenem Wetter haben wir heute Hannover erkundet und sind auf dem Roten Faden durch die Stadt spaziert. Es waren - wie leider so oft - nur wenige Interessenten dabei, aber die fanden es toll. Danke an Andrea für die interessante Stadtführung! Jetzt ist die Neugier geweckt, und es wurde der Wunsch geäußert, noch andere Städte rund um Hannover zu erkunden. Machen wir...!


3. Internationale Frauenparty

 

Super-Stimmung hatten wir bei unserer 3. Frauenparty am Freitagabend. Die HAZ Isernhagen hatte eine Redakteurin geschickt, die ein paar Stimmungsbilder eingefangen hat. Hier ist der Bericht:
"Isernhagen F.B
Wenn Frauen unter sich feiern, dann ist die Stimmung ungezwungen und entspannt. Es wird geklönt, geschlemmt, gelacht und getanzt. Aus welchem Land die Frauen kommen, zu welcher Nation sie gehören, ist nicht wichtig. Wichtig ist es, Spaß zu haben. Und den hatten sie, die Frauen, die zur mittlerweile dritten Frauenparty des Helfernetzwerkes Isernhagen in die Begegnungsstätte in Isernhagen F.B. gekommen waren.

„,Ihr müsst das öfter machen’, das hören wir immer wieder“, sagte Barbara Schindewolf-Lensch, Koordinatorin des Helfernetzwerkes, und schaute in die bunte Runde. Die Idee ist einfach: Die Ehrenamtlichen des Netzwerkes kümmern sich um Raum und Getränke, die Frauen bringen etwas Leckeres zu Essen mit, ihre Lieblingsmusik und gute Laune. Und dann kann sie schon losgehen, die Party. Wer niemanden hat, der in der Zeit die Kinder betreut, bringt sie einfach mit.
Frauenparty schafft Begegnung
Faken Dayekh ist seit der erste Frauenparty dabei. Die 45-Jährige stammt aus Syrien und genießt die Gelegenheit, mit anderen Frauen zu feiern. „Sonst bleibt nicht so viel Zeit, andere zu treffen“, sagt die fünffache Mutter: „Hier gibt es einen festen Anlass.“ Da sie im Ort wohnt, ist sie mit dem Fahrrad gekommen: „Das sind keine sieben Minuten.“ Andere Teilnehmerinnen – viele stammen aus dem Irak, doch auch eine Türkin und eine Georgierin sind dabei – haben aus Altwarmbüchen den Bus genommen. Sogar aus Burgwedel sind Gäste dabei.

Mit dem Bus gekommen ist auch Dayekhs 17-jährige Tochter. Beide freuen sich darauf, später zu tanzen.„Beim letzten Mal war die Stimmung super, wir haben viel Spaß gehabt“, sagt Faken Dayekh mit glänzenden Augen. „Wenn Syrer feiern, dann tun das Frauen und Männer häufig getrennt“, erklärt die 45-Jährige, die seit vier Jahren in Isernhagen lebt. „Denn viele Frauen dürfen nicht tanzen, wenn fremde Männer dabei sind.“ In ihrer Familie gehe es aber liberaler zu, versichert sie."

https://www.haz.de/…/…/Isernhagen-Frauen-feiern-ohne-Maenner


 

Moorfest 2019 – wir waren dabei!

 

Am Samstag hatten wir einen Stand, der fast ausschließlich von unseren Neubürgern betrieben wurde. Das Veranstaltungsteam des Helfernetzwerks hatte lediglich bei Planung, Equipment, Auf- und Abbau mitgeholfen. Der Stand war sehr gut platziert – mitten im Geschehen und sehr schön gestaltet. Angeboten und verkauft wurden arabischer Mokka, Süßigkeiten, köstliche Falafelwraps und die beliebten Produkte der Nähgruppe. Alle Beteiligten hatten viel Spaß und von den Gästen des Moorfestes kam durchweg ein sehr positives Echo. Erfreulicherweise äußerten mehrere Besucher und Besucherinnen sogar die Absicht, uns künftig zu unterstützen.

 


Das Helfernetzwerk hat gegrillt, dank der großzügigen Einladung des Hotel Auszeit in Isernhagen. Auch Bürgermeister Arpad Bogya war dabei.

 

Zum dritten Mal ist das Helfernetzwerk Isernhagen vom Hotel Auszeit aus Isernhagen HB großzügig verwöhnt worden. Auch in diesem Sommer hat das Hotel-Team einen großen Picknick-Korb mit reichlich Grillgut, leckeren Salaten und ausgezeichneten Getränken gepackt, um den Mitgliedern des Helfernetzwerks, die sich für die Integration von Flüchtlingen in unserer Gemeinde engagieren, eine Freude zu machen und ihnen mit einem gemütlichen Grillabend für ihr ehrenamtliches Engagement zu danken.

 

Am 14. August, bei schönstem Wetter, konnte sich so ein großer Kreis des Helfernetzwerks im Garten von Familie von Tippelskirch in NB treffen. Mit dabei waren auch zahlreiche neue Mitbürger aus dem Kreis der Migranten, die zum Teil bereits selbst im Helfernetzwerk tätig sind, um Neuankömmlingen zu helfen.

 

Und auch Bürgermeister Arpad Bogya ließ es sich nicht nehmen, ein Stündchen dabei zu sein, die noble Geste des Hotels Auszeit zu genießen und erneut seiner Wertschätzung für die Arbeit des Helfernetzwerks Ausdruck zu verleihen.

 

Barbara Schindewolf-Lensch, Vorstandsmitglied und Projektleiterin des HNW, bedankte sich ausdrücklich beim Auszeit-Team für den schönen Abend, der erst spät endete, und freute sich, dass der Bürgermeister und so viele Aktive der Einladung gefolgt waren.


3. Internationales Frauenfrühstück am 04. Mai 2019

Wir hatten heute einen wunderschönen Vormittag mit einem sehr internationalen Frauenfrühstück.

Die Frauen aus Syrien, Afghanistan, Spanien, Tunesien, Irak, Tschetschenien und Deutschland haben sich sehr angeregt und fröhlich unterhalten und nebenbei ein köstliches Büffet genossen.


Yezidisches Neujahrsfest, Essen für Betreuer, 17.4.19

Auch dieses Jahr wieder verwöhnten uns unsere yezidischen Freunde mit einem Berg an Köstlichkeiten, mit viel interessanten Gesprächen, mit Musik und Tanz.

Vielen Dank für dieses wirklich schöne Fest!


4. Ostereier färben und Hefezopf backen am 06. April 2019


Moorfest am 18./19.8.2018